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Gemeinde Radbruch


Radbruch war einst über die deutschen Grenzen hinaus sehr bekannt durch den "Wunderheiler Schäfer Ast" (1848 - 1921), der mit seiner Kräuterheilkunde unzähligen kranken Menschen half.  Schäfer Heinrich Ast zog 1873 nach Radbruch. Im Jahre 1894 behandelte er in Radbruch täglich bis zu 1000 Patienten. Möglich wurde dies durch die 1846 errichtete Eisenbahnlinie Hannover - Harburg. Natürlich profitierten vom Ast´schen Wirken nicht nur die Patienten.

 

Heute hat Radbruch 1880 Einwohner. Es gibt zwei Kindergärten, die Grundschule, den Bäcker, den Naturkostladen, drei Gaststätten, den Bahnhof, Sportanlagen und ein reges Vereinsleben. Durch die naturnahe Lage hat Radbruch einen hohen Naherholungswert. Seit der Gebietsreform 1974 gehört der Ort zur Samtgemeinde Bardowick und somit zum Landkreis Lüneburg.

Die Gemeinde Radbruch ist telefonisch erreichbar unter 04178 - 471 oder per Email: gemeinde@radbruch.de
Das Gemeindebüro (Op'n Donnerloh 12 d) ist mittwochs von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Sprechzeiten des Bürgermeisters sind donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr.

Erneuerung und Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Radbruch

Der Rat der Gemeinde Radbruch hat in seiner Sitzung am 26.03.2009 beschlossen, die veralteten und stromintensiven Leuchtköpfe zu erneuern. Diese entsprachen nicht mehr dem heutigen Stand der Technik und den Anforderungen an eine nachhaltige, umweltschonende Nutzung der vorhandenen Ressourcen.

Die durchzuführenden Arbeiten wurden beschränkt ausgeschrieben und an den günstigen Bieter, die Firma E.ON Avacon AG vergeben. In den Monaten Oktober bis Dezember 2009 wurden die 157 Leuchtköpfe der Radbrucher Straßenlampen erneuert. Die vorhandenen Leuchtköpfe wurden in der Regel durch 70 Watt Natriumdampfhochdrucklampen ersetzt. Dadurch kann in Zukunft der Energieverbrauch, damit die Energiekosten und der CO2-Ausstoß wesentlich vermindert werden. Es wird mit einer Stromeinsparung von ca. 40 % gerechnet. Dies stellt auch einen Beitrag zur Regulierung der Finanzlage der Zukunft der Gemeinde Radbruch dar.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit mit einem Zuschuss in Höhe von 10.790,00 € unter dem Förderkennzeichen 03KS0753 gefördert.

 

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